Museum

Trägerschaft

Das Museum Fram gehört der 2003 gegründeten privaten Stiftung Kulturerbe Einsiedeln. Ihr erstes Ziel ist es, Kulturgut aus der Region Einsiedeln zu sammeln, zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Stiftung wird vom Bezirk Einsiedeln mit einem jährlichen Beitrag finanziell unterstützt. Damit das Museum Wechselausstellungen realisieren und die Sammlung fachgerecht aufarbeiten kann, ist die Stiftung darüber hinaus auf Gönner- und Sponsorenbeiträge angewiesen.

Der Stiftungsrat Kulturerbe Einsiedeln besteht aus Walter Kälin (Präsident), Marann Schneider-Schnyder (Vizepräsidentin), Lydia Birchler, Heinz Nauer, Anne-Diane Deprez und Philipp Fanchini. Alle Mitglieder des Stiftungsrats sind ehrenamtlich tätig.

Zum Museum

Der Name des Museums leitet sich vom Namen seines Hauses ab. Als das Haus Fram 1897 gebaut wurde, war der Begriff «Fram» in aller Munde. Wenige Jahre zuvor war die Fram, das damals modernste Polarschiff der Welt, erstmals in See gestochen. Bei der Namenwahl spielte sicherlich auch die Wortbedeutung eine Rolle, denn «fram» bedeutet auf Norwegisch «vorwärts». 2007 hat die Stiftung Räumlichkeiten im Haus Fram erworben. Nach einer sanften Renovation der Räume, die zuvor eine Kerzenfabrik beheimateten, öffnete das Museum Fram 2010 seine Türen.

Team

Im Museum Fram arbeitet ein kleines, aber engagiertes Team:

  • Giulia Passalacqua, Kunsthistorikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin, betreut die Sammlung, kuratiert Ausstellungen und engagiert sich in der Vermittlung.
  • Ingrid Fässler-Heinzer ist für alle administrativen Belange des Museums zuständig und Gastgeberin im Café.
  • Heinz Nauer, promovierter Historiker, unterstützt das Museumsteam in wissenschaftlichen Fragen.
  • Walter Kälin arbeitet bei Ausstellungen mit und unterstützt das Museumsteam in der Kommunikation.
  • Marann Schneider-Schnyder übernimmt Katalogisierungs- und Archivierungsarbeiten.
  • Evelyne Marty arbeitet stundenweise im analogen und digitalen Archiv.

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